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Ein gemeinnütziges Generationenprojekt des KKJR JL e.V. zur Vernetzung von Angeboten und Aktivitäten kreisübergreifend im Land Sachsen-Anhalt!!!

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Geschichte des Projekts "Liebenswert macht Lebenswert"

Vorwort

Beginnen wir den geschichtlichen Rückblick mit einem Hinweis auf eine Situation wie sie häufig überall passieren kann oder passiert sein könnte. 

Beginnen wir also mit einer Geschichte bevor wir uns mit der Geschichte des Projektes auseinandersetzen.

Werden von Trägern gerade auch aus Verwaltungen Fachkräfte gefordert um Projektunterstützung zu geben ist es teilweise so dass in den Verwaltungen diese sich entweder mit der Arbeit nicht auseinandersetzen oder einfach nicht über das pädagogische Wissen verfügen.

Es ist nicht immer einfach einem Ehrenamtlichen das zu begründen. Der Ehrenamtliche wird dafür nicht bezahlt.

Leider entsteht auch manchmal der Eindruck dass es nicht um die Sache sondern nur um das sture Blicken auf Vorschriften geht.

Zur Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit gehört auch eine gewisse Sensibilität und ein vernünftiges miteinander Reden.
Vieles ist nicht schlimm wenn man Erfahrungen austauscht und gemeinsam über die Erfordernisse und über die Möglichkeiten einer vernünftigen Zusammenarbeit redet.

Waren vor Jahren viele alte erfahrene Jugendarbeiter in verantwortungsvollen Positionen muss sich heute ein Träger oft mit jungen Leuten aus der Verwaltung herumschlagen, die vielleicht außer vielleicht von Verwaltungsvorschriften keinerlei Schimmer von der eigentlichen Arbeit haben.

Dabei sollte man denken dass gerade jüngere Leute sensibler für die Jugend sein sollten.

Unsere generationsübergreifende Arbeit zeigt uns aber dass so manch "alter Fuchs" und so manch ein erfahrener Jugendarbeiter ein großer Schatz für die Arbeit in diesem Bereich ist.

Wir alle, ob Träger oder Verwaltungen, können von diesem großen Schatz profitieren.

Profitieren im Interesse der Sache, im Interesse einer ordentlichen Jugendarbeit sowie einer ordentlichen generationsübergreifenden Arbeit.

Für Verwaltungen die eigentlich Interesse haben müssten sorgsam mit öffentlichen Mitteln umzugehen sind derartige Bemühungen etwas sehr positives. Wir regen an darüber nachzudenken.

Oft scheitern Vorhaben von Trägern genau an hohen Verwaltungshürden oder fehlender Unterstützung.

Genau aus diesem Grunde gibt es das Projekt "Liebenswert macht Lebenswert". 

Natürlich gibt es glücklicherweise eine Vielzahl von positiven Erfahrungen aber auch eine schlechte Erfahrung und ein nicht durchgeführtes Projekt aus diesem Grund ist ein Projekt zu viel. 

Es geht nicht darum zu meckern sondern darum dass jeder einmal nachdenkt wie man es besser machen kann. 

Negative Beispiele, auch aus der letzten Zeit, gibt es leider.

Lassen Sie uns alle gemeinsam dafür sorgen dass eine Fortschreibung dieser Geschichte auf dieser Seite nicht nötig ist sondern dass in ferner Zukunft auf dieser Seite stehen wird "Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Trägern und Verwaltungen ist es gelungen eine erfolgreiche Arbeit zu installieren.". Ist das eine Vision?

 

Thomas Triebel 

 

Viele geschichtliche Aspekte über die Entwicklung des Projektes in nächster Zeit hier.